Es trägt eine gewisse Festtagsruhe in sich: nicht laut und breitschultrig, sondern eher so, wie ein Sonntagnachmittag im Garten wirkt: angenehm, klar, ein bisschen würzig, aber nicht überdreht. Die Malzseite bringt eine hauchige Süße und einen Touch von Brotkruste, der sich mit dezenten, herben Noten verbindet, als hätten sie beschlossen, gemeinsam den nächsten Schluck zu begleiten. Ein bisschen Fruchtigkeit schiebt sich dazu. Die Kohlensäure bringt Leichtigkeit ins Trinken, und der Abgang bleibt eher mild und ordentlich, ohne lange nachzufunkeln.
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