Der Bier Club aus Oberfranken
Tradition verpflichtet aber offen für Neues
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Manchmal braucht es keine großen Umwege, sondern einfach nur drei Flaschen, drei gut gelaunte Vereinskollegen und den unbedingten Willen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Bei unserer gestrigen Vereinsrunde stand die „HopfenLust“ von HopfenHeld im Mittelpunkt des Geschehens.
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Ein Team und der unbändige Wille, das Geheimnis eines echten Expertenbiers zu lüften: Als der „Blonschopf“ von HopfenHeld auf unserem Stammtisch landete, rückten die Jungs erst mal ganz dicht zusammen.
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Die Runde im Vereinsheim hat sich das Schwaben Bräu „Das Helle“ aus der Bügelflasche geschnappt und getestet. Ab sofort ist das gute Stück auch offiziell im Bierdex mit dabei! Prost!
Was wäre, wenn die Mutter der sieben Geißlein dem bösen Wolf Bier in den Bauch gelegt hätte?
Es war einmal ein Wolf.
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Im Vereinsheim wurde heute der Blick auf das Wesentliche gelenkt: Die Bügelflasche des Ur-Saalfelder Märzenbiers stand im gleißenden Rampenlicht, während die Runde mit anerkennenden Blicken parat stand. Aus dem Herzen Thüringens, vom traditionsreichen Bürgerlichen Brauhaus Saalfeld (gegründet 1892), kommt dieser absolute Hochkaräter – und der hat international abgeräumt: Mehrfach gewann das Ur-Saalfelder den begehrten European Beer Star in Gold sowie Medaillen beim World Beer Cup.
Bier des Monats November (Samuel Adams Boston Lager)
Manchmal landet ein Bier nicht wegen Hype oder Exotik im Fokus – sondern weil es stilprägend ist. Samuel Adams Boston Lager ist genau so ein Kandidat. Ein Bier, das die amerikanische Craft-Bewegung entscheidend mitgeprägt hat – und trotzdem bis heute zugänglich und ausgewogen geblieben ist. Für uns Malzfreunde ein würdiger Vertreter im Glas, wenn es um Biergeschichte mit Geschmack geht.
Filmempfehlung der Malzfreunde: "Shaun of the Dead (2004)"
Erscheinungsjahr 2004
Ein paar Einblicke in das, was unsere Mitglieder gerade im Glas haben
Was wäre, wenn das Neceonomicon von "evil dead" ein Braurezeptebuch gewesen wäre?
Es gibt Bücher, die sollte man einfach nicht aufschlagen. Und dann gibt es Bücher, bei denen man besser vorher prüfen sollte, ob sie überhaupt für Menschen bestimmt sind. Das Necronomicon gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
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Wenn die Wittorfer Brauerei aus Neumünster zum gruseligen Grossangriff bläst, bleibt in unserer Vereinsrunde kein Auge trocken – und erst recht keine Dose voll. Die schaurige Halloween Series hat den Tisch eingenommen: Von „Grabesruhe“ (Helles) über „Blutmond“ (Hazy IPA), „Letzter Lacher“ (Dunkles Kellerbier), „Totgeglaubt“ (Pale Ale) bis hin zu „Erntefluch“ (Pumpkin Ale) wird hier kollektiv durchgetestet.
Die Legende der Hutzala
In den alten Felsenkellern von Bamberg, dort wo das Rauchbier seit Jahrhunderten lagert, erzählt man sich eine Geschichte, die nur die Brauer kennen – und nur jene, die spät genug arbeiten, um sie zu erleben.
Was wäre, wenn Bier plötzlich von Geistern besessen wäre?
Es beginnt völlig harmlos. Ein ganz normaler Abend in einer ganz normalen Kneipe. Der Wirt zapft ein Pils, stellt es auf den Tresen und geht zum nächsten Gast.
Wer und was ist eine Bierhexe?
Die Figur der „Bierhexe“ ist kein dokumentierter historischer Titel – aber sie basiert auf einer realen und tragischen Geschichte: Im Mittelalter waren viele Frauen Brauerinnen, bis sie unter Verdacht gerieten, Hexen zu sein.
Was wäre wenn Dracula Bier statt Blut zum Überleben gebraucht hätte?
BeerTasting der Malzfreunde – Permon Craft Brewery
Eine Brauerei – viele Welten. Unter diesem Motto begeben wir uns diesmal auf eine spannende Reise durch das Sortiment der tschechischen Permon Craft Brewery. Jede Flasche erzählt ihre eigene Geschichte und verbindet unterschiedliche Bierstile mit kreativen Ideen und moderner Braukunst.
Die Erzählung vom Biergeist des Frankenwaldes
Überlieferungen aus dem Frankenwald deuten darauf hin, dass Wesen dieser Art unter anderen Namen bekannt waren; etwa als Bierkobold, Bierzwerg, Bieresel oder Biergeist. Schriftliche Nachweise existieren nicht; was folgt, ist eine mündlich tradiert erzählte Sage, wie sie im Frankenwald von Generation zu Generation weitergegeben worden ist.
Das große Halloween-Special der Malz-Freunde
Wenn sich der Märchenwald verdunkelt, die Schatten länger werden und irgendwo ein Kronkorken klappert, ist klar: Halloween steht vor der Tür!
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Zur Vorfreude auf Halloween kam ein britischer Kobold in unsere Vereinsrunde, und die Mannschaft wusste sofort: Heute bleibt kein Glas trocken. Das Hobgoblin Session IPA (schlanke 3,4 % vol) wurde vom harten Kern erst mal gemustert.
Vorstellung unseres Hopfen-Guide
Hast du dich jemals gefragt, warum das Bier in deinem Glas heute so ganz anders schmeckt als das von vor zehn Jahren? Warum das eine an eine blühende Sommerwiese erinnert und das andere nach exotischen Früchten duftet, obwohl nur Hopfen, Malz, Wasser und Hefe drin sind?
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Im Vereinsheim wurde fränkische Brautradition vom Feinsten aufgefahren, als das Breitenlesauer Pilsner von Krug-Bräu im Rampenlicht stand. Die traditionsreiche Familienbrauerei aus Breitenlesau in der Fränkischen Schweiz braut dort seit 1834 mit viel Herzblut und butterweichem Brauwasser.
Was wäre, wenn Napoleon eine Brauerei gegründet hätte?
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Getestet, bewertet und im Bierdex verewigt: Das Maisel & Friends Bavaria Ale durfte sich unserem Tasting stellen. Ein spannender Vertreter mit eigenem Charakter, der gezeigt hat, dass bayerische Braukunst auch modern und kreativ kann. Wie wir es bewertet haben? Ein Blick in den Bierdex verrät mehr.
Auf das nächste Mal! Prost!
Die Malzfreunde haben wieder zugeschlagen! Ein wunderbarer Abend voller Entdeckungen, „Zwischen Tradition und Tresen“. Vom Rhein bis in die USA, von Kölsch bis Bud – wir haben uns durch fünf großartige Biere probiert. "Fünf Geschichten" haben wir geteilt und jeden Schluck genossen.
Geheimtipp: Sonnen-bräu Kellerbier
Ungespundet. Naturtrüb. Und genau so, wie es in Mürsbach seit Generationen gedacht ist.
Die Bedeutung von Wasser
Wasser – das unterschätzte Element
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Wer glaubt, ein Helles sei einfach nur ein unkompliziertes Feierabendgetränk, hat noch nie die kritischen Blicke der Runde auf sich gezogen, wenn eine Flasche Veldensteiner Hell Vollbier aus Neuhaus an der Pegnitz auf dem Tisch landet. Hier wird mit unerbittlicher Konsequenz auf das Wesentliche geachtet – denn in Franken ist Bier keine Glaubensfrage, sondern schlicht die oberste Instanz.
Was wäre, wenn Skeletor Hopfenzüchter gewesen wäre?
Man stelle sich Skeletor vor, nicht als finsteren Herrscher von Snake Mountain, sondern als grantigen Bauern auf einem Hopfenfeld. Statt „Bei der Macht von Grayskull!“ würde es dann wohl heißen: „Bei der Bittere von Hallertau!“ – und He-Man hätte plötzlich ganz andere Sorgen.
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Es wurde nachgelegt, diesmal mit dem Klassischen Hellen von Günther-Bräu aus Burgkunstadt. Die traditionsreiche Familienbrauerei, die seit 1840 ihr Handwerk pflegt, zeigt hier, dass sie auch echte bayerische Gemütlichkeit in die Flasche füllen kann. Die Gläser wurden hochgehoben, als gäbe es eine Medaille für den Durst.
Ein Malzfreund auf Tour
Unser Vereinsmitglied war in den Alpen unterwegs und hat dabei eine ganze Reihe fantastischer Bier-Fotos mitgebracht.
10 Ausreden, warum du Bier trinken musstest
Mal ehrlich: Nicht immer hat man Lust, jedes Bier vor Freunden, Partner oder Arztbesuch zu rechtfertigen. Aber keine Sorge: Hier kommen die besten „wissenschaftlich belegten“ (also fast) Ausreden, warum es einfach nicht anders ging.
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Im Vereinsheim flog mal wieder der Lack ab, als die Herbst Halbe von Günther-Bräu aus Burgkunstadt geköpft wurde.
Was wäre, wenn Bier nach jedem Schluck seinen Geschmack verändern würde?
Stell dir vor, du öffnest abends dein Lieblingsbier. Du kennst es genau: Du weißt, wie es riecht, wie es schmeckt und was dich erwartet. Der erste Schluck: herrlich. Genau so, wie Bier schmecken soll. Dann nimmst du den zweiten. Plötzlich schmeckt es nach Weizenbier. Der dritte Schluck schmeckt nach Pils. Beim vierten bist du ziemlich sicher, gerade ein Rauchbier zu trinken. Und beim fünften fragst du dich, ob jemand heimlich eine Obstschale ins Glas geworfen hat.
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Das Baisinger Teufele hat sich bei den Malzfreunden im Test bewährt. Das Etikett verspricht nicht zu viel: Ein teuflisch gutes Helles.
Bier des Monats Oktober (Braník Světlý)
Manche Biere schleichen sich leise in unsere Verkostungen – und stehen plötzlich ganz oben. So war es beim Braník Světlý. In erstaunlich kurzer Zeit hat sich dieses tschechische Lager einen Platz in unseren Top 25 im Bierdex gesichert. Kein lauter Auftritt, kein Trendbier – sondern Qualität im Glas. Genau diese Mischung aus Trinkfreude, Balance und ehrlicher Brauart macht es für uns zum verdienten Bier des Monats.
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Eine frisch polierte Flasche Bayreuther Urstoff steht im Rampenlicht, während sich die Runde fragt, ob der Kasten eigentlich den Abend überlebt. Alle Blicke auf die Flasche, als gäbe es im ganzen Universum nichts Romantischeres als ein gut gekühltes Bier.
Die Bedeutung von Hefe
Hefe ist unsichtbar, aber unverzichtbar: Sie verwandelt die Zucker des Malzes in Alkohol und Kohlensäure – und dabei entstehen die vielfältigen Aromen, die ein Bier lebendig machen. Ohne Hefe gäbe es kein spritziges Bier und keine feinen Geschmacksnuancen.
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Wer meint, ein gutes Vollbier bräuchte einen Haufen Schnickschnack, der hat die Rechnung ohne die Privatbrauerei Günther-Bräu aus Burgkunstadt gemacht. Wenn dieses Prachtstück auf dem Tisch steht, wird nicht mehr lange geredet – da wird verkostet und bewertet.
Was wäre, wenn Beavis & Butthead Bierverkoster wären?
Stell dir das vor: Zwei der größten Vollpfosten der TV-Geschichte sitzen plötzlich bei einem offiziellen BeerTasting.
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Im Vereinsheim wurde heute fränkische Handwerkskunst aus dem Bamberger Umland aufgefahren. Im gleißenden Licht stand das Merkendorfer Hummel-Bräu Kellerbier, hinter dem eine waschechte Traditionsbrauerei steckt: Auf dem geschichtsträchtigen Anwesen in Merkendorf wird bereits seit 1556 gebraut, und das Unternehmen wird heute in der 7. Generation familiengeführt.
500 Biere im Bierdex
Fünfhundert Mal die harte Arbeit, sich durch den Dschungel des Hopfens zu kämpfen, nur für die Wissenschaft – oder besser gesagt: für den Bierdex. Wer braucht schon digitale Pokémon, wenn man sich den eiskalten Genuss direkt ins Vereinsheim holen kann?
Lohnbrauen – Wenn Bier nicht dort gebraut wird, wo es draufsteht
Viele Bierfreunde gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass ein Bier immer in der Brauerei hergestellt wird, deren Name auf dem Etikett steht. Doch das ist nicht immer der Fall. In der Brauwelt gibt es das sogenannte Lohnbrauverfahren, auch als „Fremdbrauen“ bekannt.
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Wenn München auf den rauen Norden trifft, wird nicht lange gefackelt – sondern doppelt getestet. Auf der einen Seite das traditionsreiche Hofbräu Oktoberfestbier (6,3 % vol) mit vollmundiger, kräftiger Malzwürze, auf der anderen Seite das friesisch-frische Nordlicht Pilsener (4,9 % vol) mit seiner typisch nordisch-herben Note.
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Im vertrauten Vereinsheim hat sich die Runde wieder zusammengegefunden, um Nachschub für den Bierdex zu sichern. Diesmal im Fokus: Das Weltenburger Kloster Sommerbier mit dem markanten roten Kreuz auf dem Etikett und der historischen Kloster-Illustration.
Was wäre, wenn Walter White statt Crystal Meth Bier gebraut hätte?
Walter White steht vor einem Problem. Die Rechnungen werden nicht weniger, das Geld reicht hinten und vorne nicht und irgendwie läuft sein Leben gerade überhaupt nicht so, wie er es sich vorgestellt hat.
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Diesmal stand mit dem OHOTA ein echter Hingucker auf dem Tisch: ein in Litauen hergestelltes, pasteurisiertes helles Lagerbier mit kräftigen 6,0 % vol. – und das gleich in einer imposanten 2-Liter-PET-Flasche. Geschmacklich zeigt es sich malzbetont, getreidig und vergleichsweise vollmundig, während sich der Hopfen eher zurückhält.
Geheimtipp: Reckendorfer Alt-hausbrauer
Dieses Bier steht für Tradition im besten Sinne: vollmundig, rund und wunderbar trinkfreudig. Kein modischer Schnickschnack, kein Experiment – sondern ein Klassiker, der zeigt, wie gutes fränkisches Bier seit Generationen funktioniert. Ideal für den Bierkeller, den Stammtisch oder einen entspannten Abend im Garten.
Was zur Hölle bedeutet IBU? Der Bitterwert einfach erklärt
Wenn du eine Craft-Beer-Karte aufschlägst oder auf ein Etikett blickst, begegnet dir fast immer diese mysteriöse Abkürzung: IBU.
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