Wer ist eigentlich Barack Obama?

Es bedarf keine weitere Beschreibung zu Ihm, aber wo hat Barack Obama einen Bezug zu Bier?

Barack Obama hat tatsächlich einen interessanten und sehr öffentlichen Bezug zu Bier – sowohl symbolisch als auch praktisch. Hier die wichtigsten Punkte:

 

 1. White House Homebrew – Das Präsidentenbier

Barack Obama war der erste US-Präsident, unter dem im Weißen Haus eigenes Bier gebraut wurde! Fakten: Die erste Brauaktion begann 2011 auf Wunsch des Präsidenten selbst. Genutzt wurde ein Homebrewing-Kit, bezahlt aus eigener Tasche. Die Biere trugen Namen wie:

White House Honey Ale

White House Honey Porter

White House Honey Blonde

 Die Besonderheit: Der Honig kam aus dem eigenen Bienenstock im Garten des Weißen Hauses.

 

2. Das „Beer Summit“ – Bier als politisches Werkzeug

Im Juli 2009 lud Obama bei einem angespannten Rassismus-Vorfall zu einem „Beer Summit“ im Rosengarten ein. Beteiligte: Harvard-Professor Henry Louis Gates Jr., Polizist James Crowley, Obama selbst und Vizepräsident Joe Biden. Ziel: Spannungen abbauen, Missverständnisse klären bei einem Bier in der Öffentlichkeit. Es war ein symbolischer Akt der Versöhnung – Bier als Brückenbauer.

 

3. Öffentliches Auftreten mit Bier

Obama zeigte sich wiederholt locker mit einem Bier bei Sport- oder Wahlkampfveranstaltungen. Er trank u. a. Bud Light, Sam Adams, Goose Island – je nach Kontext. Er wurde oft als „nahbar“ und „volksnah“ dargestellt und Bier war ein Symbol dafür.

 

Also:

Barack Obama hat Bier gezielt eingesetzt – als Symbol für Bodenständigkeit, Einheit und Eigeninitiative.

Vom selbstgebrauten Honigbier im Weißen Haus bis zum diplomatischen „Beer Summit“ hat er Bier nicht einfach getrunken, sondern damit kulturell gearbeitet.

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