Ein tiefes, stolzes Goldgelb strömt ins Glas, gekrönt von einer schneeweißen Schaumkrone, die aussieht, als hätte sie ihren eigenen Fanclub. Schon beim ersten Schnuppern weht einem ein verlockender Duft von feinstem Saazer Hopfen, frischem Brotlaib und einem Hauch kräuteriger Frische entgegen.
Am Gaumen wird es dann richtig kuschlig: Der Antrunk ist herrlich malzig, vollmundig und schmeichelt der Zunge wie flüssiges Gold. Doch keine Sorge – die namensgebenden 33 Bittereinheiten greifen charmant und zielgerichtet ein, fangen die Malzsüsse gekonnt auf und verpassen dem Bier einen knackig-frischen, feinherben Abgang, der nach dem ersten Schluck sofort laut nach dem nächsten ruft.
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