Optik und Geruch: Schon optisch verspricht das naturtrübe Museumsbier einen besonderen Genuss. Das goldgelbe Exportbier bringt eine rustikale, handwerkliche Note mit. In der Nase darf man sich auf die von der Brauerei beschriebene dezente Rauchnote freuen, die an frisch gebackene Lebkuchen und gemütliche Winterabende erinnert.
Antrunk: Der erste Schluck eröffnet das Aromenspiel eines kräftigeren Exportbieres. Die malzige Grundlage trifft auf eine feinherbe Hopfennote, während das Rauchmalz dem Bier eine besondere Tiefe verleiht.
Mittelteil und Körper: Hier zeigt sich die eigentliche Besonderheit dieser saisonalen Spezialität. Malzige Fülle und die dezente Rauchnote verbinden sich zu einem winterlichen Geschmacksbild. Dabei geht es nicht um künstliche Lebkuchensüße, sondern um eine raffinierte Kombination aus klassischer Braukunst und feinen Röstaromen.
Abgang: Zum Abschluss bleibt die feinherbe Hopfennote, begleitet von der besonderen Malzcharakteristik. Ein aromatischer Ausklang, der hervorragend zur kalten Jahreszeit passt.
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