Das Reckendorfer Schlössla schöpft sein Fundament aus einer ausgefeilten Schüttung von gleich fünf verschiedenen Malzsorten. Diese Malzkomposition sorgt im Maischbottich nicht nur für die sattere rotgoldene Farbe, sondern legt auch den Grundstein für einen samtigen Körper mit wohligen Karamentnoten.
Bei der Vergärung greift die Schlossbrauerei auf ihre hauseigene, untergärige Hefe zurück, die dem Sud während einer mehrwöchigen, kühlen Reifung im Lagerkeller sein weiches Mundgefühl verleiht. Hopfenfertiggestellt wird das Ganze mit einem abgestimmten Hopfen-Trio, das sorgen für eine exakt austarierte, milde Bittere, die dem mächtigen Malzkörper nie die Schau stiehlt, sondern ihn edel flankiert.
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