Im Glas zeigt das Hořká 11 eine klare, goldene Farbe mit einem dezenten, weißen Schaum. Beim ersten Schluck spürt man gleich eine deutliche Bitterkeit, die aber nicht schroff wirkt, sondern dem Bier einen leicht kantigen, aber nicht ungemütlichen Grundton gibt. Die malzigen Aromen bleiben eher im Hintergrund, was dem Hopfenspiel Raum lässt, auch wenn es nie in übertriebene Extreme abgleitet. Insgesamt wirkt das Bier unkompliziert und ziemlich sachlich, mit einer klaren Linienführung von Hopfen über Bitterkeit bis zum trockenen Abgang... eben ein Ležák, der nicht versucht, mit großen Geschichten zu beeindrucken, sondern schlicht und erfrischend sein Ding durchzieht.
Erstelle deine eigene Website mit Webador