Eine Reise durch die Welt der Malze

Oft wird das Bier in der Öffentlichkeit über den Hopfen definiert – über seine Bittere, seine Fruchtigkeit oder das Aroma, das uns bei einem IPA aus dem Glas entgegenströmt. Doch wer sich tiefer mit der Braukunst beschäftigt, erkennt schnell: das Malz ist der Grundstein vom Bier.

​Das Malz legt das Fundament. Es liefert nicht nur den Zucker, den die Hefe später in Alkohol und Kohlensäure verwandelt, sondern bestimmt maßgeblich, wie sich das Bier im Glas präsentiert. Es gibt uns die Farbe, vom strohhellen Pils bis hin zum tiefschwarzen Stout. Es bestimmt den Körper – ob leicht und fließend oder cremig und schwer. Und es liefert das gesamte Spektrum von brotig und nussig bis hin zu karamellig und röstig.

​Wir sind von den unverzichtbaren Basismalzen, die jeden Brautag einläuten, bis zu den spezialisierten „Gewürzmalzen“ gewandert, die einem Rezept erst den letzten Schliff geben.

​Tauchen wir ein in das Korn, das aus einfacher Gerste, Weizen oder Hafer das komplexe Erlebnis macht, das wir Bier nennen.

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