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Veröffentlicht am 18. Januar 2026 um 10:00

Unsere Top 5 aus dem Kalea-Adventskalender

Der Kalea-Bieradventskalender bot auch in diesem Jahr eine große Bandbreite an Bierstilen, Qualitäten und Überraschungen. Viele Biere wurden probiert, diskutiert und bewertet, einige blieben besonders positiv in Erinnerung.

Nach mehreren Verkostungen und internen Gesprächen kristallisierten sich für uns fünf Biere heraus, die uns insgesamt am meisten überzeugt hatten. Diese Auswahl stellt keine Rangliste, sondern unsere persönliche Top-5-Empfehlung aus dem Kalender dar.

Die folgenden fünf Biere standen für uns stellvertretend für die stärksten Momente des Kalea-Adventskalenders. Sie überzeugten entweder durch handwerkliche Qualität, Stiltreue oder einfach durch den gewissen „Trink-Spaß-Faktor“.

 

Ettl Festbier: Ein kraftvolles, rundes Festbier, das durch Ausgewogenheit und Trinkfluss überzeugte und besonders gut in die Jahreszeit passte.

Hellers Kölsch: Stiltypisch, sauber und angenehm leicht – ein Vertreter seines Stils, der durch Klarheit und Eleganz punktete.

Helle Aufregung: Ein modernes Helles, das zeigte, wie viel Charakter auch in einem vermeintlich einfachen Bier stecken kann.

Einbecker Lager: Klassisch, geradlinig und zuverlässig – ein Lager, das Tradition und Alltagstauglichkeit gekonnt verband.

Victor Frankenstein Spezialbier: Das wohl ungewöhnlichste Bier unserer Auswahl, das durch Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert im Gedächtnis blieb.

 

Ausführliche Informationen und Bewertungen zu den einzelnen Bieren findet ihr wie gewohnt über die jeweiligen Links auf unserer Seite.

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